Dienstag, 27. Februar 2018

Autokredit-Widerruf - Wir prüfen kostenlos Ihre Ansprüche

Heute hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass Städte und Kommunen eigenverantwortlich Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen dürfen. Sind Sie auch Diesel-Fahrer? Dann ist dies nach der Schummelsoftware, Wertverlusten und der Leasingfalle ein weiterer Rückschlag.

Sie müssen diesen aber nicht kampflos hinnehmen! Wir vertreten bereits zahlreiche Verbraucher, die ihre Dieselfahrzeuge finanziert oder geleast haben. In diesen Fällen besteht nämlich oft auch heute noch die Möglichkeit, die Vertragserklärung zu widerrufen und auf diese Weise das Fahrzeug zurückzugeben und die geleisteten Zahlungen weitgehend zurückzuerhalten. Für ab dem 13.06.2014 abgeschlossene Verträge müssen Sie der Bank dabei noch nicht einmal Nutzungsersatz zahlen! Wenn nämlich die Widerrufsinformation zum Darlehensvertrag fehlerhaft ist oder der Vertrag nicht alle gesetzlichen Pflichtangaben enthält, hat die Widerrufsfrist nicht zu laufen begonnen. Der Vertrag kann dann noch immer widerrufen werden.

Tatsächlich weisen selbst die neueren Verträge insoweit immer wieder Fehler auf. Wir empfehlen daher, die Verträge durch einen Fachanwalt überprüfen zu lassen und können insoweit auf eine mehrjährige Erfahrung aus der Prüfung von über eintausend Darlehensverträgen und Erfahrungen aus weit über einhundert Gerichtsverfahren zurückgreifen.

Falls eine Rechtsschutzversicherung besteht, kommt diese meist für die Kosten auf, oft sogar dann, wenn nur Verkehrsrechtssschutz versichert ist.

Gerne prüfen wir kostenlos auch Ihren Vertrag. Fordern Sie hierzu einfach per E-Mail, Fax oder Telefon unseren Fragebogen an oder laden Sie diesen hier herunter. FRAGEBOGEN HERUNTERLADEN

Der Begriff "Leasing-Falle" sagt Ihnen nichts? Damit ist folgendes gemeint: Aufgrund eingetretener Wertverluste der Dieselfahrzeuge ist es den KFZ-Händlern nicht mehr ohne weiteres möglich, die Finanzierungs- oder Leasingrückläufer zum kalkulierten Restwert zeitnah zu verkaufen. Es kommt nun darauf an, ob nach dem Leasingvertrag der Kunde oder der Leasinggeber die eingetretene Differenz zwischen tatsächlichem und kalkuliertem Restwert zu tragen hat. Wenn auch Ihr Vertrag so eine Restwertklausel enthält, können Sie sich nicht mehr darauf verlassen, den Wagen zum Ende der Leasingzeit problemlos dem Händler vor die Tür zu stellen. Auch in einem solchen Fall kann der Widerruf eine interessante Option sein.